[Tutorial] Wie Sie einfach Schritt für Schritt einen Businessplan für Ihren Online-Shop erstellen

Planen Sie, ein E-Commerce aufzubauen? Wenn Sie denken, dass es so einfach ist wie einen Laden zu eröffnen und auf KundInnen zu warten, liegen Sie völlig falsch. Sie brauchen einen Businessplan für Ihren Online-Shop.

Auch wenn Sie kein Startup sind und niemanden davon überzeugen müssen, Tausende von Euro in Ihr Projekt zu stecken, ist eine Strategie unerlässlich, um einen guten Start hinzulegen.

Mit einem Businessplan ersparen Sie sich eine Menge Kopfzerbrechen, z.B. wenn Sie feststellen, dass Ihr Online-Shop nicht wie erwartet verkauft.

Im heutigen Artikel zeigen wir Ihnen die Punkte, die Ihr Businessplan enthalten sollte, damit Sie ihn noch heute erstellen können.

Sind Sie bereit mit Ihrem Online-Shop zu starten?

Warum benötigen Sie für Ihr E-Commerce einen Businessplan?

Im Leben gibt es immer zwei Arten von Abläufen:

  • Diejenigen, bei denen die Belohnung zuerst kommt und der Schmerz später.
  • Diejenigen, bei denen zuerst der Schmerz kommt und die Belohnung anschließend.

Wenn wir eine Idee haben, wollen wir sie so schnell wie möglich in die Tat umsetzen. Wir sehen uns mit unserem E-Commerce die Welt erobern, und das Letzte, was wir wollen, ist, Zeit beim Schreiben eines Plans zu verlieren.

Ich habe doch schon alles im Kopf!„, sagen viele.

Einen guten Businessplan zu machen, gehört zu den Abläufen, die anfangs Schmerzen verursachen, sich aber danach enorm lohnen.

Ein Businessplan kann Ihnen eine Menge Geld einbringen oder sparen, wenn Sie bei der Erstellung feststellen, dass Ihr Projekt doch nicht so perfekt war.

Ein weiterer Grund ist, dass Sie ihn vielleicht jemandem präsentieren müssen: InvestorInnen, Banken oder sogar FreundInnen…

Lassen Sie uns auf jeden Fall die wesentlichen Punkte durchgehen, die Sie abdecken sollten.

1. Kurzfassung

Das ist das erste, was Ihre potenziellen InvestorInnen lesen würden, wenn Sie auf der Suche nach einer Finanzierung wären, denn es ist die Zusammenfassung Ihres Businessplans.

Diese Zusammenfassung gibt einen ersten Eindruck vom Projekt, weshalb viele Unternehmer den Fehler machen, es zu übertreiben oder zu schwülstige Worte zu verwenden. Vielmehr empfehlen ExpertInnen, sich für Übersichtlichkeit zu entscheiden.

Ein einseitiges Blatt, das jeden Punkt des Businessplans kurz beschreibt, ist ausreichend. Auch wenn die Kurzfassung zu Anfang steht, wird empfohlen, sie zuletzt zu schreiben.

Was sollte eine Kurzfassung beinhalten?

  • Präsentation der Idee: In ein oder zwei Zeilen müssen Sie Ihr Projekt definieren, was das Nutzenversprechen und der wichtigste Wettbewerbsvorteil sind.
  • Wer dahinter steht: Eine gute Idee wird von einem/r guten UnternehmerIn getragen. Es ist Zeit, sich zu bewerben, aber missbrauchen Sie nicht sich wiederholenden Formeln wie im Lebenslauf. Seien Sie ehrlich, kreativ und originell.
  • Grunddaten: geplanter Unternehmensname, zu erwerbende Rechtsform, Standort und beabsichtigte Reichweite. Sie können diese Informationen in Diagrammform darstellen, um sie leichter verdaulich zu machen.

Ein Aspekt, der oft nicht eingehend genug betrachtet wird, sind die rechtlichen Anforderungen. Zeigen Sie, dass Sie sich damit auseinandergesetzt haben und, dass Sie sie problemlos lösen können. Schneiden Sie es oberflächlich an und gehen dann, wenn nötig, tiefer darauf ein.

2. Unternehmensbeschreibung

Ziel dieses Punktes ist es, den Wettbewerbsvorteil Ihres Online-Shops zu identifizieren, damit Sie diesen später ausnutzen können. Sie müssen die Unternehmensidentität widerspiegeln, indem Sie folgendes definieren:

  • Mission: Was ist der Grund für die Existenz Ihres Geschäfts, welche Rolle spielt es auf dem Markt, an wen richtet es sich und was ist sein Alleinstellungsmerkmal.
  • Vision: Die Ziele, die Sie langfristig erreichen wollen, realistisch, aber gleichzeitig ehrgeizig, so dass sie als Motivation dienen.
  • Werte: Die universellen ethischen Prinzipien, mit denen Sie identifiziert werden wollen. Nur die, zu denen Sie sich mit jeder Ihrer Handlungen verpflichten.

Für diesen Punkt ist es hilfreich, eine SWOT-Analyse durchzuführen.

Schauen wir uns kurz an, was sich hinter dieser Abkürzung verbirgt.

Eine SWOT Analyse (engl. Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken)) ermöglicht eine externe und interne Bewertung der positiven und negativen Aspekte Ihres Projekts.

Sie besteht aus einer Matrix, bei der jeder Quadrant einem der Buchstaben entspricht.

Auf der einen Seite werden die externen Aspekte analysiert:

  • Risiken: Was passieren könnte, oder welche Marktrisiken für Ihr Projekt existieren.
  • Chancen: Eine Änderung der gesetzlichen Regelungen, eine günstige Situation aus welchem Grund auch immer…

Dabei handelt es sich immer um Faktoren, die nicht vom Unternehmen abhängen, sondern die es sich entweder zunutze macht oder die Risiken antizipiert.

Die internen Aspekte:

  • Schwächen: An welchen Stellen hinkt unser Geschäft. Es könnte das Nichtbeherrschen einer bestimmten Technologie sein, ein Mangel an Ressourcen…
  • Stärken: Worin wir gut sind und wie es uns einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschafft.

Wenn wir die Beziehung zwischen SWOT und dem Businessplan in einem Satz definieren müssten, dann wäre es dieser:

Der Businessplan muss zeigen, dass die Stärken die Schwächen überwiegen und dass sie groß genug sind, um die Risiken zu bekämpfen und die Chancen zu nutzen.

Lassen Sie uns mit dem nächsten Punkt weitermachen.

3. Umfeldanalyse

Wenn Sie die SWOT-Analyse durchgeführt haben, ist es sehr einfach sein, diesen Punkt zu vervollständigen.

Ein Businessplan für einen Online-Shop sollte eine Umfeldanalyse enthalten, die wir in drei Typen unterteilen:

A. Konkurrenz

Wenn Sie glauben, dass Konkurrenz etwas Negatives ist, irren Sie sich.

Das Fehlen von WettbewerberInnen ist schlimmer, denn das würde bedeuten, dass die Nachfrage nicht groß genug ist.

Ihr Businessplan muss zeigen, dass es Konkurrenz gibt, aber nicht so viel, dass sie eine Bedrohung darstellt. Verwandeln Sie sie in eine Chance!

Führen Sie eine Analyse der wichtigsten KonkurrentInnen durch und wiederholen Sie den Prozess der Stärken und Schwächen mit jedem einzelnen. Dadurch erhalten Sie ein sehr klares Szenario, wo Sie sie übertreffen können.

Im Internet ist es sehr einfach zu wissen, wer Ihre Konkurrenz ist. Werfen Sie einen Blick auf Google, um zu sehen, welche Seiten die meiste Autorität haben und für Ihre Hauptkeywords am besten ranken. Analysieren Sie außerdem das Verhalten Ihres/r IdealkundIn und sehen Sie, welche Seiten sie besuchen und wo sie einkaufen.

B. Rechtsvorschriften

Hier sollten Sie sich mit den rechtlichen Aspekten Ihres Marktes auseinandersetzen.

Eine Änderung der Vorschriften kann sowohl ein Risiko als auch eine Chance darstellen.

In diesem Artikel können Sie sich über die rechtlichen Voraussetzungen zur Eröffnung eines Online-Shops informieren.

C. Technologie

In bestimmten Sektoren wird es entscheidend sein, mit dem technologischen Niveau des Marktes Schritt zu halten.

Erstellen Sie eine Übersicht über die wichtigsten benötigten Werkzeuge:

  • Erfordern Sie Investitionen? Ist es eine einmalige oder wiederkehrende Investition?
  • Haben Sie das nötige Wissen, um die Technologie zu nutzen?
  • Wird es notwendig sein, Dritte dafür zu beauftragen?

Der Businessplan für Ihren Online-Shop sollte diese Fragen beantworten.

Wenn Sie diesen Teil weiter ausführen wollen, können Sie eine soziologische oder kulturelle Analyse mit einbeziehen, aber achten Sie darauf, nicht zu viel Spreu mit einzubeziehen, sie wird nicht dabei helfen, das Ziel Ihres Businessplans zu erreichen.

4. Produkte und Dienstleistungen

Was bringt mein Produkt den KundInnen?

Das ist die grundsätzliche Frage, die Sie sich an dieser Stelle in Ihrem Businessplan für den Online-Shop stellen sollten.

Ihre Zielgruppe und die Probleme, die Sie für sie lösen werden, müssen klar sein. Wenn es ähnliche Alternativen auf dem Markt gibt, begründen Sie, worin Ihr Mehrwert im Vergleich zu diesen besteht.

Sie können wieder mit einer Tabelle arbeiten. Darin erscheinen Ihre Produkte mit Preis und dem geschätzten Gewinn.

Wenn Sie auf der Suche nach einer Finanzierung sind, ist für die RisikoanalystInnen, die Ihren Plan in der Hand haben werden, nicht der Preis entscheidend. Für Sie ist es wichtig zu wissen, warum die BenutzerInnen dafür bezahlen wollen und wie viel Sie für sich selbst übrig behalten.

Es geht um Preisstrategien, aber auch um Kosten. Ein Unternehmen, das zu 100 % kontrolliert, woher das Geld kommt, hat viel gewonnen.

5. Marketingplan

Wir haben bereits veranschaulicht, wie und was wir unseren Webseiten-BesucherInnen bieten werden.

Hier kommt alles ins Spiel, was dazu beiträgt Verkäufe zu erzielen.

Ein weiterer typischer Fehler, sowohl online als auch offline, ist es, viel Aufwand in die Vorbereitung zu stecken und dann einfach „die Tür zu öffnen“.

In einem Geschäft an der Straße werden immer noch Menschen vorbeikommen, aber vor einem neu eröffneten Online-Shop gibt es keine Straße.

Nehmen Sie an, dass eine neue Webseite in einer Wüste liegt, durch die niemand kommt. Wenn Sie Ihren FreundInnen und Ihrer Familie sagen, dass sie vorbeikommen sollen, wird es am Anfang bunt, der schwierige Teil folgt, wenn wir Fremde dazu bringen müssen, uns zu besuchen und bei uns zu kaufen.

Der Marketingplan innerhalb eines Businessplans muss eine Frage beantworten:

Wie können wir BesucherInnen dauerhaft in den Laden locken?

Wirklich, wenn es nicht der wichtigste Teil ist, dann fast. Behalten Sie es klar im Hinterkopf und planen Sie vorab. Sichtbarkeit zu erreichen ist eine langsame Arbeit, die geplant werden muss.

Ein guter Marketingplan beginnt mit einer gründlichen Marktanalyse. Es ist entscheiden, Ihre direkte Konkurrenz zu identifizieren und festzulegen, mit welchen Strategien Sie versuchen werden, sie zu schlagen.

Darüber hinaus sollte dieser Punkt beinhalten, welche Kanäle Sie nutzen werden, um Ihre Botschaft zu vermitteln und Leads zu bekommen, die am Ende zu KundInnen werden:

Vergessen Sie nicht, deutlich zu machen, wie sie jeden Kanal verwenden werden.

6. Betriebsplan

Der Betriebsplan beinhaltet Ihren Alltag als UnternehmerIn. Legen Sie Dinge wie Ihre Arbeitszeiten, Ihren Standort, Ihre täglichen Arbeitsanweisungen und Ihren Produktbestand fest.

Er spiegelt den Aufgabenfluss Ihres E-Commerce und ihre Verteilung wider.

Wenn Sie alleine verantwortlich sind, sollten Sie versuchen zu reflektieren, wie Ihr Tagesablauf aussehen wird.

Denken Sie daran, dass am Anfang die meiste Arbeit für Werbung und Wachstumsmaßnahmen anfällt, aber im Laufe der Zeit fallen weitere Aufgaben an:

  • Rücksendungen verwalten.
  • KundInnenbetreuung anbieten.
  • Sich um unvorhergesehen Ereignisse kümmern.
  • Lagerverwaltung.
  • Mit LieferantInnen verhandeln.
  • Etc.

Sicherlich müssen Sie den Betriebsplan zu einem späteren Zeitpunkt überarbeiten, aber es ist wichtig, eine grobe Vorstellung auf Papier zu bekommen und kleine Änderungen vorzunehmen.

Damit zeigen Sie, dass Sie in Ihrem Businessplan alles im Griff haben. 😉

7. Umsatzprognosen

An diesem Punkt müssen Sie sich überlegen, wo Sie Ihren Online-Shop in 1, 3 und 5 Jahren sehen wollen.

Für diejenigen, die nicht wissen, wohin sie gehen, ist kein Wind günstig.

Und in einem E-Commerce- oder jedem anderen Online-Geschäft sogar noch mehr.

Der Grund hierfür ist, Ihnen eine Richtung zu geben, in der Sie sich Ihren Zielen nähern können, und vor allem, dass Sie sich fragen, wie Sie es schaffen werden, diese zu erreichen. Auf dieser Grundlage und sobald die ersten Gewinne anfallen, werden Sie festlegen wollen, wie viel Prozent des Gewinns Sie reinvestieren wollen um Ihr Geschäft auszubauen.

Eine genaue Schätzung des Nutzens ist kompliziert, die Person, die Ihren Bericht liest, wird das wissen, aber es zeigt zumindest, dass Sie daran gearbeitet haben. Schreiben Sie nicht nur Zahlen um der Zahlen willen auf.

8. Antrag auf Finanzierung

Dies ist der letzte Aspekt, der in den Businessplan aufgenommen werden muss, falls eine externe Finanzierung erforderlich ist.

Der benötigte Geldbetrag und die konkrete Verwendung jedes Euros müssen einzeln aufgeführt werden.

Versetzen Sie sich in die Rolle Ihres Gegenüber. Stellen Sie sich vor, Sie sind eine Person, die ihr Geld in das Projekt einer anderen Person steckt und überlegen Sie, welche Informationen Sie gerne sehen möchten.

Sie kennen Ihre Idee, Sie kennen die Risiken, Sie kennen die Chance, die sie darstellt und wie Sie sie nutzen können, aber die andere Person nicht.

Seien Sie präzise und konkret, und vermeiden Sie vage Ausdrücke des Typs:

„Mein umfassende Laufbahn und mein multidisziplinäres Profil geben mir alles, was ich brauche, um die Führung des Unternehmens auf allen Ebenen wahrzunehmen, wofür ich Ihr Geld benötige“.

Wenn Sie nur beim gewünschten Geldbetrag spezifisch sind, können Sie die Finanzierung vergessen.

Verwenden Sie eine Zeitleiste, um Ihren Plan visuell darzustellen. Mit einer Grafik ist es viel einfacher zu verstehen als Text allein.

All das ist anfangs vielleicht nicht nötig, denn Sie können mit einem Budget beginnen, das auf dem berühmten Familien- und Freunde-Kapital sowie Ihrem eigenen basiert.

Denken Sie aber daran, dass die „Drei F’s“ (Friends, Fools and Family) Ihnen den Einstieg erleichtern, sie aber nicht die Grundlage Ihrer Strategie sein sollten.

Wie man den Businessplan für ein Online-Geschäft präsentiert

Jetzt wissen Sie, wie man einen Schritt-für-Schritt-Businessplan für einen Online-Shop erstellt, und es ist an der Zeit, aktiv zu werden.

Denken Sie daran, dass dies nur ein Dokument ist und, dass Sie es mit etwas Zeit selbst schreiben können. Sie haben bereits gesehen, dass kein BWL-Studium nötig ist, um einen eigenen Businessplan erstellen zu können.

Sie müssen auch kein Grafikdesigner sein. Das Wichtigste ist der Inhalt, lenken Sie nicht mit einer übermäßig aufwendigen Präsentation davon ab.

Sobald Sie alle Informationen ungeschönt aber ordentlich haben, ziehen Sie sie in ein Word- oder Google-Dokument und speichern sie als PDF.

Wie in vielen Aspekten des Lebens ist weniger oft mehr.

Beispiele

Zuletzt können Sie von hier viele Beispiele für Businessplan-Vorlagen herunterladen.

Verwenden Sie diese Beispiele mit Vorsicht. Jedes Projekt ist anders und wenn Sie kopieren und einfügen, wird das Ergebnis ein unzusammenhängender, langweiliger Text sein.

Lassen Sie sich von den Vorlagen und diesem Artikel inspirieren, erstellen Sie Ihre eigene Version und beeindrucken Sie mit Ihrer Idee.

Zusammenfassung

Erinnern Sie sich, worüber wir am Anfang gesprochen haben?

Die Dinge, die den größten Nutzen bringen, sind diejenigen, die zuerst Anstrengung und dann Belohnung bedeuten.

Behalten Sie dies im Hinterkopf, wenn Sie Ihren Businessplan schreiben, um es mit der Liebe und Aufmerksamkeit zu tun, die er verdient.

Denken Sie auch daran, dass sie der/die wichtigste Begünstigte sind. Sicher, es wird Ihnen die Tür zur Finanzierung öffnen, aber Sie wollen keine Investition für ein Projekt, das nicht durchführbar ist.

Der Businessplan hilft Ihnen in zweierlei Hinsicht: Ihr Projekt genau zu kennen und, wenn es realisierbar ist, die Ressourcen zu bekommen, um es zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Und machen Sie sich keine Sorgen, wie schwierig das Verfassen sein könnte. Es spielt keine Rolle, ob Ihr Businessplan für ein Bekleidungs- oder ein Schuhgeschäft ist oder Sie Angelbedarf verkaufen. Sie sind die Person, die das Projekt am besten kennt, und das ist es, was Sie benötigen: Wissen über Ihr Projekt und Ihre Branche sowie eine strategische Gesamtvision.

Dies ist der erste Schritt zur Eröffnung des Online-Shop, von dem Sie träumen… worauf warten Sie noch um zu beginnen?